DRK Hamburg gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe mbH

DRK Hamburg gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe mbH als Arbeitgeber

Behrmannplatz 3, 22529 Hamburg
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040 - 554 20 - 171
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Branche
Bildungswesen

Die DRK-KiJu stellt sich vor

Die DRK Hamburg Kinder- und Jugendhilfe gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Kinder und Jugendhilfe – kurz DRK-KiJu ist eine Tochtergesellschaft des DRK Landesverband Hamburg e.V. und wurde 1999 im Rahmen eines grundlegenden strukturellen Veränderungsprozesses innerhalb des Hamburger Roten Kreuzes gegründet. Ziel der Organisationsentwicklung war es, die Professionalität und Effizienz der verschiedenen Arbeitsbereiche des DRK zu stärken. Dies führte zur Zusammenführung von Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe in das Geschäftsfeld einer gemeinnützigen Gesellschaft, um auf diese Weise eine bessere Ausnutzung von Ressourcen zu erreichen.


Dieser Schritt hat sich bewährt. In den Jahren unseres Bestehens haben wir uns zu einem modernen und professionellen Anbieter der Kinder- und Jugendarbeit entwickelt, verfügen über eine solide wirtschaftliche und finanzielle Struktur und entwickeln uns als lernende Organisation beständig weiter. Mit unserem Angebot erfolgen
wir das Ziel, junge Menschen in ihren sozialen Fähigkeiten zu stärken und zu verantwortlichem Handeln sich
selbst und ihren Mitmenschen gegenüber anzuleiten. Insgesamt werden in unseren Einrichtungen über 3.000
Kinder und Jugendliche von ca. 600 Mitarbeiter_innen betreut und gefördert.

Die Angebotspalette der DRK-KiJu

In den Bezirken Bergedorf, Eimsbüttel, Hamburg-Nord und Wandsbek nutzen Kinder, Jugendliche und ihre Familien folgende Angebote:


  • Zwei Eltern-Kind-Zentren (Lohbrügge, Burgwedel)
  • Zwei rund-um-die-Uhr betreute Wohngruppen für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
  • Angebote der offenen Kinder und Jugendarbeit, wie z.B. der Aktivspielplatz in Steilshoop und ein Jugendclub in Rahlstedt
  • HIPPY (ein interkulturelles Familienbildungsprogramm)
  • Kooperationen mit Schulen an 12 Standorten im Rahmen der Ganztägigen Bildung und Betreuung
  • 13 Kindertagesstätten
  • Halboffene Kinderbetreuung in zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge


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