Bäderland Hamburg GmbH
Bäderland Hamburg GmbH
Branche Kunst, Unterhaltung und Erholung
Web http://www.baederland.de
Facebook https://www.facebook.com/Baederland/

Bäderland Hamburg GmbH als Arbeitgeber

Weidenstieg 27, 20259 Hamburg

Bäderland Hamburg GmbH verzeichnet rd. 4,2 Millionen Besuche jährlich. Allein 25.000 Schüler lernen von qualifizierten Schwimmlehrern sicheres Schwimmen. Badegäste aus dem Hamburger Stadtgebiet und dem Umland nutzen die modernen Wasserangebote für Sport, zum Spaß und zur Erholung.


Bäderland bietet seinen Kunden ein breit gefächertes Portfolio in den Bereichen Schwimmen, Fitness, Wellness und Entspannung. Das alles findet sich in 26 Hallen- und Freibädern, die über das gesamte Stadtgebiet der Hansestadt verteilt sind. Darüber hinaus betreibt Bäderland das Eisland in Farmsen. Die Hamburger nutzen die Anlagen vielfältig – ob Babyschwimmen oder Mitternachtssauna, intensiver Leistungssport oder relaxtes Sonnenbad auf der Liegewiese.


Das Unternehmen hat früh auf die veränderten Wünsche bestehender und neuer Kunden reagiert. Marktorientierte Produkte und viele neue Angebote haben die Stellung der Bäder im hart umkämpften Freizeitmarkt gesichert und ermöglichen damit allen Gästen Schwimmbad-Angebote zu sozialverträglichen Preisen.


Gesellschafterin der Bäderland Hamburg GmbH ist die Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH (HGV). Die HGV ist die geschäftsleitende Holdinggesellschaft für die ihr angeschlossenen Konzernunternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Geschäftsführer Dirk Schumaier steuert die Geschicke der Firma.

Badekultur - Tradition und Trend

Das Baden als aktive Freizeitgestaltung blickt in Hamburg auf eine lange Tradition zurück. Die erste Schwimmhalle eröffnete bereits 1881. Im Jahr 1895 folgte das Bad "Hohe Weide", das inzwischen als "Kaifu-Bad" wahren Kultstatus in Hamburg genießt. In der Folgezeit entstanden Hallenbäder wie die Bartholomäus-Therme und das Holthusenbad.

Mit der Fertigstellung der Alster-Schwimmhalle, weit über Hamburgs Grenzen hinaus bekannt aufgrund der besonderen Architektur, erreichte der Bäderbau-Boom zu Beginn der siebziger Jahre seinen vorläufigen Höhepunkt. Seit den neunziger Jahren bemisst sich der Unternehmenserfolg weniger an der flächendeckenden Versorgung, sondern zunehmend am wirtschaftlichen Ergebnis.


Der stark expandierende Freizeitmarkt der Großstadt gab den Anlass, die Bäder von der Hamburger Wasserwerke GmbH zu lösen, um sich so besser behaupten zu können. Seit Januar 1995 treibt die Bäderland Hamburg GmbH die Entwicklung der Hamburger Bäder vom Firmensitz auf dem Gelände ihres ältesten Schwimmbads, des Kaifu-Bads, voran.


In den neunziger Jahren lag der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit auf dem Bau vielfältiger Saunalandschaften. Heute bietet das Unternehmen seinen Gästen umfassende Möglichkeiten für Spiel, Sport und Erholung. Allein 16 Anlagen warten mit Badevergnügen unter freiem Himmel auf – davon 6 mit ganzjährig nutzbaren Außenschwimmbecken.


Die Schwimm-Elite findet im Sportpark Dulsberg mit Olympiastützpunkt und Landesleistungszentrum optimale Trainingsbedingungen. Diesen Standort hat Bäderland mit einer Beachvolleyball-Anlage, indoor und outdoor, sowie mit einem neuen Freibad ergänzt. Mit der inzwischen auf die Beine gestellten Angebotsvielfalt ist die Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen.

Investition in die Zukunft

Auch in den nächsten Jahren wird Bäderland seine Marktstellung weiter ausbauen. Neben diversen Aus- und Umbauten, stemmte das Unternehmen mit eigenen Ressourcen auch komplette Neubauten. So ist nach dem erfolgreichen Betrieb der neu gebauten Bäder MidSommerland, Bille-Bad und Festland in Altona nun auch die Schwimmhalle Inselpark seit Frühjahr 2013 eröffnet.

Erhaltenswerte Bäder mit guter Substanz werden weiterentwickelt wie das Holthusenbad in Eppendorf, das aufwändig zum stilvollen Wellness-Tempel umgebaut wurde.


Die Unternehmenspolitik der Bäderland Hamburg GmbH stützt sich auf ein langfristiges Investitionsprogramm. So wurden innerhalb von 10 Jahren über 60 Millionen Euro investiert. Auch im aktuellen Planungszeitraum bleibt das Investitionsvolumen auf gleichem Niveau. Hinzu kommen die Aufwendungen für die technische und bauliche Instandhaltung aller Anlagen. Diese Planung sichert die erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen und die Durchführung umfangreicher Bauprojekte.

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